Frag deine Meetings.
Raven ist deine eigene Videokonferenz: du hältst das Meeting darin, es wird aufgezeichnet und transkribiert, alles auf deutschen Servern. Und danach fragst du es einfach.
Was habe ich zuletzt mit Frau Becker besprochen?
Am 27. März um 14:00. Frau Becker nannte drei offene Punkte: die Q2-Liefertermine, das Rahmenvertrags-Template und das Support-SLA.
Sprechen kann jeder.
Du fragst so, wie du denkst.

„Was habe ich zuletzt mit Frau Becker besprochen?“
Am 27. März um 14 Uhr. Sie hat drei offene Punkte genannt: die Liefertermine für Q2, das neue Rahmenvertrags-Template und die Rückmeldung zum Support-SLA. Du hast zugesagt, bis Donnerstag auf den Rahmenvertrag zu antworten. Die Stelle im Gespräch: [23:14].
Deine Zeit geht vor und nach dem Meeting verloren.
Genau da arbeitet Raven.
Andere geben dir ein Transkript. Es landet in der nächsten Cloud und wird nie wieder geöffnet. Raven gibt dir einen Agenten: Er brieft dich vor dem Call und macht danach die Arbeit.
Ein Transkript.
Tot, sobald der Call endet. Theoretisch durchsuchbar. Praktisch schaut keiner mehr rein.
„Ich hab Sally, aber ich schau eigentlich nie rein.“ — Testkunde
Ein Agent, der vor & nach dem Meeting arbeitet.
- →Davor: Briefing. Wo wart ihr stehengeblieben, was ist offen.
- →Mittendrin: frag deine ganze Historie, in deinen Worten.
- →Danach: Follow-up, CRM-Eintrag, Aufgaben. Fertig vorbereitet, du gibst frei.
Raven kostet 49 € pro Platz. Die erste Stunde, die du zurückbekommst, hat es bezahlt.
Ein Gespräch berührt sieben Systeme. Raven verbindet sie.
Heute bist du der Verwalter von sieben Systemen: Notetaker, Notizen, Follow-up, CRM-Eintrag, jedes mit eigenem Login und eigener Datenschutz-Erklärung. Raven übernimmt die Arbeit dazwischen, liest deinen Kalender und schreibt direkt ins CRM. So kannst du dich endlich wieder aufs Gespräch konzentrieren. Gehostet in Deutschland, Modelle aus Europa.
„Ich hab Sally, aber die wichtigsten Punkte schreibe ich auf und schau eigentlich nie bei Sally rein.“
— Testkunde, Discovery-Gespräch
Wenn das Protokoll niemand mehr aufmacht, ist das Tool das Problem. Dafür gibt es Raven.
Wie viele Systeme berührt ein Gespräch?
So sieht dein Stack heute aus.
Aus sieben Inseln wird ein Land.
Jede Stimme. Ihre eigene Spur.
Weil das Meeting in deinem Raum stattfindet, betritt jeder Teilnehmer den Call mit seinem Namen. Was er sagt, wird direkt an der Quelle erfasst und ihm zugeordnet. Zuordnung statt Raten.
Ein gemischtes Signal.
Diarisation rät — und liegt daneben.
- 00:22 — Sprecherwechsel verpasst
- 00:35 — »Markus« statt »Dr. Behr«
- 00:70 — »Sara« statt »Anna«
Vier Spuren. Vier Personen.
Jeder kommt mit Namen rein, nichts wird geraten.




Workshop mit dem Kunden, vier Leute am Tisch. Der Entwurf wird abgenickt: „Passt so, gebt das in Produktion.“ Zwei Wochen später will der Kunde alles anders. „Das habe ich so nie gesagt.“ Bei Raven steht da ein Name, eine Tonspur und eine Stelle zum Nachhören.
Das Meeting findet in Raven statt.
Die anderen setzen einen Bot in dein Gespräch. Ein fremder Notetaker. Er steht in der Teilnehmer-Liste, hat ein Profilbild und tut nichts Sichtbares. Was er mit dem Gesagten macht, weiß am Tisch keiner.
Bei Raven passiert das nicht, weil das Meeting in Raven stattfindet. Kein fremder Teilnehmer in der Liste. Keine Daten bei Drittdiensten. Dein Gespräch und dein Protokoll bleiben bei dir.
Fünf im Raum.
Vier Menschen, ein Bot. Sieht aus wie ein Teilnehmer, ist keiner.




- Anna KrügerVertrieb
- Markus LehmannKunde
- Dr. BehrCompliance
- Sara MöllerBackoffice
- Notetakerbot · ?
Vier im Raum.
Nur Menschen. Das Protokoll entsteht im Hintergrund.




- Anna KrügerVertrieb
- Markus LehmannKunde
- Dr. BehrCompliance
- Sara MöllerBackoffice
Ein Protokoll braucht keinen Platz in der Teilnehmerliste.
Betrieben in Deutschland.
Souverän in Europa.
Nicht nur „Made in Germany“. Daten in Deutschland gehostet und verschlüsselt, KI-Modelle aus Europa.
DSGVO-konform reicht nicht. Es zählt, wem der Anbieter gehört.
Die meisten deutschen Firmen erfüllen die DSGVO und laufen trotzdem auf US-Anbietern: Microsoft, Google, Zoom, amerikanische Notetaker. Solche Anbieter können von US-Behörden gezwungen werden, Daten herauszugeben, auch wenn die Server in Europa stehen. Entscheidend ist, wem der Anbieter gehört. Raven gehört keinem US-Konzern: deutsche Server, europäische Modelle. Kein US-Konzern, kein US-Zugriff.
Seit dem Schrems-II-Urteil des EuGH (2020) reicht US-Recht bis in europäische Rechenzentren.
Gehostet auf deutschen Servern, als dedizierte Instanz für dich.
Verschlüsselt, solange das Gespräch läuft.
Deutsche Sprach-Pipeline, von dir konfigurierbar.
Verschlüsselter Speicher in Deutschland, Zugriff nur für dich.
Anfragen gehen an Mistral in Europa, mit so wenig Inhalt wie nötig.

ISO/IEC 27001-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland, EU-Sprachmodelle von Mistral — kein Zugriff aus Drittstaaten.
Dieselbe Meeting-Technik steckt heute auch in Visio, dem offiziellen Videokonferenz-System der französischen Regierung. Dort löst es gerade Microsoft Teams ab.
Mit dabei: CNRS, Assurance Maladie, DGFiP, Ministère des Armées, Gendarmerie Nationale. Betrieben von der DINUM (Direction interministérielle du numérique) auf französischer Cloud-Infrastruktur.
Wir behaupten es nicht. Wir messen es.
Welche Spracherkennung deutsches Audio wirklich versteht, kann man nicht behaupten — man muss es messen. Also haben wir es getan: 25 Anbieter, auf deutschem Audio, jede Zahl selbst gemessen.
gegeneinander gemessen
- CERZeichengenauigkeit
Character Error Rate — wie viele Zeichen das Modell falsch hört.
- WERWortgenauigkeit
Word Error Rate — der Standardmaßstab für Transkriptionsqualität.
- DERSprechertrennung
Diarization Error Rate — wer hat was gesagt, richtig zugeordnet.
Alle Datensätze · alle Zahlen · live
30 Minuten. Kein Verkaufsgespräch.
Ein kurzer Termin mit einem echten Meeting-Beispiel. Wenn es passt, geht es danach um einen Piloten. Wenn nicht, hast du in 30 Minuten gesehen, wie ein Meeting-Agent arbeitet.
Ein Beispiel-Meeting — fertig aufgezeichnet, transkribiert, zusammengefasst. Karaoke-Player, Action Items, Speaker-Zuordnung.
Du stellst dem Agent eine Frage zu diesem Meeting und siehst in Echtzeit, wie er antwortet. Mit Zitat, Sprungstelle und Action.
Wir sprechen über deine Situation: Anzahl Agenten, Art der Gespräche, CRM, Kalender, Anforderungen des Datenschutzbeauftragten.
Am Ende weißt du, ob Raven für euch passt.
Markus: Passt so für mich — gebt das in Produktion.
- Rahmenvertrag bis Donnerstag freigebenAnna
- Q2-Liefertermine an Einkauf meldenMarkus